Alles bewegt sich,

nichts steht still …

In dieser Sammlung, „Der Lauf der Dinge“ von Fischli/Weiss und „Die Weltmaschine“ von Franz Gsellmann, darf natürlich einer nicht fehlen:
Jean Tinguely.

Um ein Haar wären mein Mensch, sein Schausteller-Freund und ich, im Jahr 2005, zur Ausstellung „Bewegliche Teile. Formen des Kinetischen – Museum Tinguelys, Basel“ mit der Steilwand „Original Pitt’s Todeswand – Deutschlands größte Motorsportschau“ im Solitudenpark am Rhein vor dem Tinguely-Museum gestanden.

Irgendwie schon schade, dass es nicht geklappt hat.
Aber um Franz Gsellmann und Tante Gerti zu zitieren:
“Für irgendetwas wird’s schon gut sein” …

 

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Dieser Beitrag wurde am 17. Januar 2015 um 23:37 veröffentlicht und ist unter Allgemein, Kunst & Werkeleien abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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