Moin

Spiekeroog, oh Du mein Spiekeroog …

Spiekeroog, das klingt nach Seefahrt und riecht nach frischer Meeresluft.
Spiekeroog schmeckt nach Salzwasser und Sanddornkuchen. Spiekeroog – und man spürt den Meeresschaum und den weichen, feinen Sand an den Füßen …

Keine Autos, nur Bollerwägen … Mittagsruhe … Wind, Regen und Sonne … langer, langer Strand mit feinstem weißen Sand … Meer, Meer und noch mehr Meer, Horizont und Himmel … Wat noch? Na klar, das Watt – im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer … Seehunde und Schiffswracks … Teetied und Sanddorngrog … Matjesbrötchen, Eis in selbstgebackenen Waffeln und Butterkuchen … und und und …

Es war einfach wunderschön … und viel zu schnell vorbei!

Die Fotos sind nur zum Teil von mir. Auch von meinem Menschen und meiner Freundin.

Spiekeroog – Zauberwort und Sehnsuchtsort. Wir kommen wieder!

Hier noch ein paar gute Links:

Spiekeroog – die grüne Insel · Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger · Nationalpark Wattenmeer · Holzdrucke im Sturm | Ankerherz Verlag · Haus Winfried · Umweltzentrum Wittbülten · Fischkutter Gorch Fock und Willi Jacobs · Insel- und Wattführungen · und nicht zuletzt: EKP – Herzlichen Dank!!!

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Dieser Beitrag wurde am 14. September 2014 um 12:37 veröffentlicht und ist unter Grün, Küche, Natur abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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